Herzlich Willkommen zur Blogtour zu „Katergericht“ von Heike Wolpert

Tag 1 – Was bisher geschah…

Wir haben uns tolle Themen für euch überlegt und es gibt super Gewinne. Bei der Blogtour werden euch 8 Blogger durch Kater Sockes Welt und seinen neuen Fall begleiten – wir alle hoffen ihr habt viel Spaß und freuen uns auf euren Besuch!!!

 

Was bisher geschah…

Ja, wie begann das denn nun alles eigentlich mit Kater Socke? Wenn ich mein kleines, faules, plüschiges Katzen-Exemplar betrachte, wie es da auf dem Sofa vor sich hindöst, wird mir einmal mehr klar, dass Katzen nicht von Haus aus Ermittler in Mordfällen sind. Aber ich kann mich noch gut daran erinnern, wie Socke zur Spürnase wurde. 

Eigentlich war er ein ganz armer Kerl. Als Babykater lebte er mit seiner Mama und seinen Geschwistern auf einem Rastplatz, wo er angefahren wurde. Darauf hin kamen er und seine Familie ins Tierheim. Seine Mutter und seine Geschwister hatten viel Glück und fanden von dort ihre Familien auf Lebenszeit. Aber der kleine Socke war am Anfang nicht zu vermitteln, denn mit seiner schlimmen Verletzung verbrachte er viel Zeit auf der Krankenstation. Das Team im Tierheim gab sich große Mühe bei seiner Pflege, doch sein Schwanz blieb leider gelähmt. Und wer adoptiert schon freiwillig eine Katze mit Behinderung? Und eigentlich wird im Tierheim jeder Platz benötigt. Deshalb wurde er von einer Tierschützerin bei einem Bekannten untergebracht. Aber das war keine gute Wahl. Der Typ hatte nämlich nur vorgegeben sich für Tiere zu interessieren, um der Frau zu imponieren und setzte Kater Socke schließlich einfach auf dem Messegelände aus.

Wer jetzt denkt: „Wow, was für ein Krimi!“, den muss ich enttäuschen, denn das ist nur der Anfang zum eigentlichen ersten Katzenkrimi von Heike Wolpert.

 

Während Socke in seiner Transportbox im Gebüsch des Messegeländes der Dinge harrt, die da noch kommen mögen, wird er Nasen- und Ohrenzeuge eines Mordes. Ein Schönheitschirurg wurde unweit von ihm erschossen. Logisch, dass Socke nicht ganz wohl in seinem Versteck ist. Zum Glück kommt Katze Clooney vorbei und befreit ihn aus seinem Gefängnis. Als er der pummligen Grautigerin von dem Mord erzählt, sind sich beide einig, dass sie herausfinden müssen, was passiert ist.

Allerdings braucht Socke als erstes eine neue Bleibe. Da hat Clooney die perfekt Idee. Schließlich könnte er sich bei ihrem Nachbarn Peter Flott einquartieren. Der ist nämlich ein echter Hauptkommissar bei der Kriminalpolizei und könnte etwas katzige Gesellschaft gut gebrauchen. 

Wer den Schönheitschirurgen umbrachte und warum, werden wir euch natürlich nicht verraten. Aber hier könnt ihr noch einmal nachlesen, wie uns „Schönheitsfehler“, der erste Teil der Socke-Krimis gefallen hat.

Aber wie ging es dann eigentlich mit Socke weiter?

Hauptkommissar Flott freute sich tatsächlich über den Kater im Haus und die beiden wurden schnell ein Team. Blöd nur, dass sich sein Mensch ausgerechnet in eine Tierärztin verliebt hatte.

Aber nun, da Socke endlich ein zu Hause hatte, war es Zeit mehr über seine Katzenfamilie heraus zufinden. Welch Glück, dass die Katzenmesse nach Hannover kam. Dort könnte er vielleicht mehr über seinen Vater erfahren, denn der war kein gewöhnlicher Kater.

Während Socke eine Erkundungstour zum Messegelände unternimmt, stolpert er im Schnee allerdings sprichwörtlich über die Leiche des Wachmannes Dennis Dragowski. Nicht schon wieder! Das muss er unbedingt seinem Mensch erzählen. Doch der Tote bleibt nicht das einzige unschöne Ereignis auf der Messe. Zeitgleich verschwindet ein wertvoller Rassekater. Ob das Verschwinden des norwegischen Waldkaters etwas mit dem Mord zu tun hat? Und wer bringt einen Wachmann um? Auch das, werden wir euch nicht verraten, aber wir erzählen euch hier, wie uns der „Schlüsselreiz“, der zweite Teil gefallen hat.